2025
Das Jahr 2025 war für das Kunsthaus Zürich ein Jahr der Verdichtung: mit ausgesprochen starken künstlerischen Positionen, der Publikumszuspruch weiterhin auf sehr hohem Niveau – und zugleich geprägt von der konsequenten Weiterentwicklung unseres Hauses.
Vorwort des Präsidenten
Fest steht, dass das Werk ein zentrales Dokument für Böcklins frühe Zürcher Schaffensphase darstellt und dem im Kunsthaus vorhandenen reichen Bestand an Arbeiten des Malers ein eindrucksvolles Gemälde hinzufügt.
AbbildungenAusgehend von der Provenienzstrategie konnten im Berichtsjahr rund 80 Werke des Bestandes untersucht werden.
Provenienzforschung
Im Frühling 2025 eröffnete im Foyer Haefner im Chipperfield-Bau die erste Auftragsarbeit – eine Totalinstallation von Jeffrey Gibson, die im Rahmen von «Kunst für Alle» diesen Ort aktivieren und stärker in den Fokus der Besuchenden rücken soll.
Kunstprojekte
Auch 2025 zieht das Kunsthaus Zürich ein erfreuliches Fazit: Nach 314 geöffneten Museumstagen verzeichneten wir mit 539 953 Eintritten erneut eines der besucherstärksten Jahre der Museumsgeschichte.
Kunsthaus-Besuch